GeschlechterStudien
1.1 Schmerzforschung
1.2 Geburtsschmerz
1.3 Krankheit
2.0 Lebenserwartung
3.0 Suizidalität
4.0 Y-Chromosom
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Lebenserwartung
 
 
 
Kernaussagen dieses Kapitels:
 
Feminsiten behaupten gerne, Männer hätten von Natur aus eine geringere Lebenserwartung als Frauen, weil Männer eine minderwertige Genetik haben.
 
Tatsache ist, dass Männer und Frauen bei gleich guter Lebensführung (Ernährung, Stress etc) eine gleich hohe Lebenserwartung haben.
 
Je mehr Frauen ihre Lebensweise der männlichen annähern, umso mehr schrumpft ihr Vorsprung in der Lebenserwartung. Auf etliche gesundheitsschädliche Einflüsse (Rauchen, Alkohol, Stress etc) reagiert der weibliche Organismus sogar empfindlicher als der männliche.
 
 
 
Leben Frauen länger, weil sie belastbarer sind?
 
Frauen leben durchschnittlich einige Jahre länger als Männer. Feministen lästern gerne, das liege an einer minderwertigen männlichen Genetik. Männer seien eben nicht so belastbar wie Frauen.
 
Ernsthafte Studien zeigen jedoch:
 
-   Wenn Männer sich ähnlich schonen wie Frauen (Studie: Männer und Frauen unter ähnlichen Lebensbedingungen im Kloster) ist die Lebenserwartung so gut wie identisch.
-   Wenn Frauen sich ähnlich belasten wie Männer ist ihre Lebenserwartung noch geringer als die männliche, da Frauen sowohl körperlich als auch psychisch weniger belastbar sind.
 

 

Warum sterben Männer früher?

-   Männer leben besonders offensiv und riskant.
-   Männer ernähren sich ungesund.
-   Männer setzen sich mehr Stress aus.
-   Männer tragen die Hauptlast, wenn es um die Finanzierung einer Familie geht.
 

 

Warum leben Frauen länger?

Frauen leben in der Regel wesentlich gesünder als Männer. Die Lebenserwartung von Frauen mit einer gesunden Lebensweise unterscheidet sich kaum von der einer Nonne im ruhigen Klosterleben.
 
Seit Frauen begonnen haben in einigen Teilbereichen eine männliche Lebensführung anzunehmen ist der Vorsprung ihrer Lebenserwartung im Vergleich zu Männern von durchschnittlich sieben Jahren bereits auf vier Jahre gesunken.
 

 

Warum schonen sich Männer weniger?

Während eine Gemeinschaft einen Überlebensvorteil hat, wenn die Frauen ein gesundes Vermeidungsverhalten an den Tag legen, um ihren weniger robusten Körper und ihren (ungeborenen) Nachwuchs nicht über Gebühr zu gefährden, kann sich die Gemeinschaft besser gegen Konkurrenten (sonstige Gefahren) durchsetzen, wenn die Männer grundsätzlich risikobereiter sind und weniger Rücksicht auf die eigene Gesundheit nehmen.
 
Dieses Prinzip wirkt sich auf sämtliche Bereiche des Lebens aus wie zum Beispiel:
 
-   Riskantes und offensives Autofahren
-   Ungesunde Lebensführung wie Fehlernährung und Rauchen
-   Aber auch: Die Bereitschaft offensiv Risiken einzugehen bzw. ungesunde Lebensumstände in Kauf nehmen um sich gegen Konkurrenten durchzusetzen.
 

 

Leben Männer immer ungesünder?

Nein, das sind nur Durchschnittswerte. Männer die gesund leben, haben eine höhere Lebenserwartung als Frauen, die ungesund leben. Für die durchschnittlich geringere Lebenserwartung der Männer ist also nicht eine minderwertige Genetik verantwortlich, sondern die Lebensumstände.
 

Quellenhinweise:

Marc Luy, Klosterstudie 1998

 

 

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