Crimson Verlag
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- Tatsache oder Meinungstrend? -
Frauenfeindlich?
Die Themen dieser Seite werden bewusst aus dem Blickwinkel männerfeindlicher Vorurteile betrachtet. Die Gefahr, dass Frauen dadurch zu kurz kommen ist nicht gegeben. Frauen haben heutzutage durch viele Organisationen, Institutionen und Medien etliche lautstarke Fürsprecher. Für Männer gibt es so etwas kaum. Statt dessen werden Männer in den Medien unverhältnismäßig oft durch künstlich erzeugte Vorurteile in ein schlechtes Licht gerückt.
Da die hier angesprochenen Themen sehr emotional besetzt sind, kann es schnell zu Missverständnissen kommen. Daher ist es sinnvoll, darauf hinzuweisen, dass diese Seite weder frauenfeindlich, noch sexistisch oder diskriminierend ist. Lesen Sie die Kapitel aufmerksam und mit Verstand und Sie werden feststellen, dass das genaue Gegenteil der Fall ist.
Tatsächlich werden auf dieser Seite Diskriminierungen, die immer auf Unwahrheiten bzw. falschen Meinungstrends beruhen, durch sinnvolle und sachliche Aufklärung richtig gestellt. Es geht also letztendlich nur um die Verbreitung der Wahrheit.
Die Wahrheit kann niemals frauenfeindlich (oder männerfeindlich) sein, sondern zeigt immer nur vollkommen wertfreie Fakten!
Feminismus
An einigen Stellen im Text wird der Feminismus für das Bestehen unsinniger Vorurteile gegen Männer verantwortlich gemacht. Damit soll der Feminismus nicht pauschal verurteilt werden. Der Feminismus hat in etlichen Bereichen für mehr Gerechtigkeit gesorgt und viel für die Rechte der Frauen und auch der Männer getan.
Dennoch hat jede Medaille zwei Seiten. Dazu gehört, dass Feministinnen und Feministen immer wieder gezielt falsche Vorurteile gegen Männer in die Welt setzen, aus denen für die breite Masse durch ständige Wiederholung allgemeingültige Meinungstrends entstanden sind.
Wenn diese Meinungstrends hier zum Thema gemacht werden, möchte der Leser selbstverständlich wissen, wie es überhaupt zu diesen Vorurteilen kommt. Schließlich ist immer irgendjemand für bestehende Vorurteile verantwortlich. An dieser Stelle kommt man einfach nicht umhin, den Feminismus als Verursacher zu nennen.
Das klarzustellen ist allein schon wichtig, damit nicht der Eindruck entsteht, es seien „die bösen Frauen“, die unsinnige Vorurteile in die Welt setzen. Frauen sind in der Regel keineswegs männerfeindlich eingestellt und Männer sind in der Regel nicht frauenfeindlich eingestellt. Solch extreme Ansichten werden lediglich von wenigen vertreten.
Letztendlich machen sich Feministinnen und Feministen selbst unglaubwürdig, wenn sie trotz wissenschaftlicher Aufklärung immer wieder auf ihre alten Vorurteile beharren. Schließlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Wahrheit ans Licht kommt und die Betrogenen erkennen, wer ihnen die Unwahrheiten aufgetischt hat.
Schon heute distanzieren sich etliche Frauen und Männer vom Feminismus, weil sie von einer Vielzahl unglaubwürdiger Thesen abgeschreckt werden. Diese Entwicklung hat der Feminismus durch die extreme Verbreitung von Unwahrheiten selbst zu verantworten.
Es ist nicht Feminismusfeindlich auf solche Unwahrheiten hinzuweisen. Statt dessen birgt konstruktive Kritik immer die Chance der Verbesserung.